
Organisatoren, Kooperationspartner und Funding
Organisatoren

Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin)
Das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin) ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, an dem die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin und die Universität Potsdam beteiligt sind. Es gehört zum „Nationalen Netzwerk für Computational Neuroscience“ (NNCN) und wurde im Jahr 2004 zusammen mit vier anderen Bernstein Zentren durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Seit 2016 wird es vom Interdisziplinären Zentrum Computational Neuroscience (ICCN) an der Humboldt-Universität zu Berlin unterstützt.
Hier forschen Biologen, Mediziner, Psychologen, Physiker, Mathematiker und Informatiker, um mittels Experimenten, Datenanalysen, theoretischer Modellierung und Computersimulationen mehr über neuronale Grundlagen unseres Denkorgans zu erfahren und mit den gewonnenen Erkenntnissen beispielsweise zur Verbesserung von Lernprozessen, zum Verständnis von Verhaltensmustern, Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozessen, sowie zur Verbesserung der Diagnose und Heilung von Krankheiten beizutragen.
Mit seinem forschungsorientierten Master und PhD Programm bietet das BCCN Berlin eine fundierte Ausbildung im noch jungen Forschungsgebiet „Computational Neuroscience“ an.

Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften Berlin (ECN)
Das Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften Berlin (ECN) wurde 2016 gegründet, um eine Plattform zu schaffen, die interdisziplinäre und kollaborative Forschung fördert. Ziel ist es, Synergien zwischen bestehenden Forschungsgruppen zu nutzen und die Interaktion auf allen Ebenen zu stärken. Grundlagenforschung und klinische Forschung sollen näher zusammenrücken, umso schneller Therapien zu entwickeln.
Aktuell zählt das ECN etwa 120 Mitglieder (Principal Investigators), von denen viele klinische Forschungsprogramme leiten. Alle verfolgen ein gemeinsames Ziel: das Wissen in den Neurowissenschaften zu erweitern und neue Forschungsansätze zu entwickeln. Ergänzend dazu bietet das ECN ein vielseitiges Ausbildungsprogramm – das Einstein Training Program (ETP).
Die langfristige Vision des ECN ist es, ein Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften mit internationaler Fakultät und hoher Sichtbarkeit zu schaffen. Im Fokus stehen eine positive und kooperative Arbeitsatmosphäre sowie integrative und interaktive Forschung und Ausbildung, die jungen Wissenschaftler*innen eine erstklassige fachliche Qualifikation ermöglicht.
Das ECN ist eine Initiative des Exzellenzclusters NeuroCure, der Berlin School of Mind and Brain, des Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin und des Centrum für Schlaganfallforschung Berlin.

Exzellenzcluster NeuroCure
Der Exzellenzcluster NeuroCure wird seit 2007 durch Bund und Länder (Exzellenzinitiative) gefördert und seit 2019 im Rahmen der Exzellenzstrategie. Ziel des interdisziplinären Forschungsverbundes ist es, neurologische und psychiatrische Erkrankungen zu erforschen. Die neuen Erkenntnisse dienen dazu, die Krankheitsmechanismen besser zu verstehen sowie neue Therapien zu entwickeln. Im Zentrum der Aktivitäten steht auch die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie den Austausch der Forschungsaktivitäten zu fördern.
Darüber hinaus hat NeuroCure ein eigenes klinisches Forschungszentrum (NCRC) eingerichtet, welches als Schnittstelle zwischen Grundlagen- und klinischer Forschung dient. Durch die enge Verknüpfung dieser beiden Bereiche sollen neue Forschungsansätze schnell in die klinische Anwendung übertragen werden. Das NCRC unterstützt die Forscherinnen und Forscher bei der Durchführung klinischer Studien und ermöglicht Patientinnen und Patienten durch die Teilnahme an klinischen Studien den Zugang zu neuen Therapie- und Diagnostikoptionen.
Zu den sechs beteiligten Partnerinstitutionen gehören, die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Freie Universität Berlin sowie der außeruniversitären Forschungsinstitute Max Delbrück Center für Molekulare Medizin (MDC), Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene (MPUSP) und Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).
Kooperationspartner und Unterstützer
Unsere Kooperationspartner und Mitveranstalter sind:


